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Alte Gewohnheiten
Wie jeder Auswanderer ihnen sagen kann, das auch wenn man in einem neuen Land lebt, man manche Sachen und Gewohnheiten vermisst. Aus diesem Grund stand ein Flohmarkt ganz weit oben auf der Liste von Sam Gannon und der Zeitung „Madeira Times“
Unglücklicherweise wurde der erste private Flohmarkt auf Madeira schon wieder im Januar 2007 in Arco da Calheta geschlossen.
Ein neuer Beginn
Kurz nachdem der Flohmarkt geschlossen wurde steckten Steve Bradshaw und Herr Spinola „die Köpfe zusammen“ um einen Neuanfang zu starten. Schnell wurde das Waisenhaus als Standort auserkoren und mit Hilfe von Sue und Irene in der Organisation, konnte der Flohmarkt schon im Juli 2007 mit großem Erfolg wieder eröffnet werden. Hier geht’s zum Blog.
Die Einnahmen
Obwohl die Unterstützung der internationalen Verkäufer und Kunden sehr stark war, wurde es zunehmend zu einem Problem, den Flohmarkt trotz Werbungen in den lokalen Zeitungen, Internet und durch Mundpropaganda, zu finden. Nach mehr als 2 Jahren und mehreren Tausend Euro Spenden für das Waisenhaus, gaben die Organisatoren zu, einen zentraleren Standort für den Flohmarkt finden zu müssen, der den Anbietern und Kunden gleichermaßen anspricht.http://www.mares-vivas.com/Fund_raising/Archive.htmlshapeimage_16_link_0
Aus diesem Grund wurde ein Treffen mit dem Kasinomanager und Direktor des Kasino-Park-Hotels Dr. José Alexandre Lebre Theotónio organisiert, und man kam zu dem außerordentlich positiven Ergebnis, den Flohmarkt ab Januar 2010 auf dem Parkplatz vor dem Kasino stattfinden zu lassen. Ein weiteres Treffen mit dem Präsidenten von „CRIAMAR“, Dr. João Carlos Nunes Abreu vollendete das Projekt mit der offiziellen Anmeldung bei den zuständigen Behörden.
Die Gewinn Situation
Spendenaufrufe kann man auf verschiedene Arten machen. Das bekannte Dosenrasseln in der Fußgängerzone oder die Gala mit teuren Prominenten. Heraus kommt dabei oftmals nicht viel. 
Ein Flohmarkt ist da komplett anders. Da gibt es etwas für jedermann. Die Verkäufer können ihre Kunst oder ihr Handwerk anbieten, man kann neue Freunde kennen lernen und sein soziales Netzwerk erweitern oder ein Schnäppchen zwischen all den angebotenen Second- Hand-Artikeln finden. Und selbst die Werbepartner ziehen ihren Nutzen aus dem Markt und seinem Internetauftritt.
Warum das alles?
Die Gewissheit etwas Gutes zu tun und  Kindern, die nichts für ihre Situation können, helfen zu können.
Also? Warum nicht?
Helfen sie mit….

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© Steve Bradshaw 2009/10